Am kommenden Montag, 26.07.2010 ab 15.00 Uhr findet eine Campact Aktion in Heidelberg statt: alle hingehen!
“bis Ende September will die Bundesregierung über die Zukunft der Atomkraft entscheiden. Doch unter den Bundestagsabgeordneten von Union und FDP wächst die Sorge, dass ihnen längere Laufzeiten daheim im Wahlkreis ordentlich auf die Füße fallen. Am kommenden Montag wollen wir auch in Heidelberg den CDU-Abgeordneten für Heidelberg und Mannheim, Dr. Egon Jüttner und Dr. Karl A. Lamers, klar machen, dass die Menschen in ihren Wahlkreisen möglichst rasch aus der Atomkraft aussteigen wollen!
Vor dem gemeinsamen Wahlkreisbüro schlagen wir unüberhörbar Alarm – mit Trommeln, Töpfen, Rasseln und Pfeifen. Außerdem wollen wir Dr. Egon Jüttner und Dr. Karl A. Lamers eine Erklärung gegen Atomkraft überreichen, die bereits über 150.000 Menschen unterzeichnet haben. Zeitgleich finden bundesweit vor rund 50 Wahlkreisbüros weitere Alarm-Aktionen statt.
Kommen Sie vorbei und unterstützen Sie die Aktion!
> Ort: CDU Regionalgeschäftsstelle, Adlerstraße 1/5, 69123 Heidelberg
> Zeit: Montag, 26. Juli, 15.00 bis 15.30 Uhr
> Weitere Infos: http://www.campact.de/atom2/sommer/heidelberg-mannheim
Der Atom-Alarm ist der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Aktionen in den Wahlkreisen der Parlamentarier. Unser Ziel: Dass am Ende eines “heißen Sommers” möglichst viele Abgeordnete nach Berlin zurückkehren und Kanzlerin Merkel mitteilen: “Längere Laufzeiten? Die fliegen mir daheim im Wahlkreis gehörig um die Ohren – das kann ich nicht mittragen!”
Können Sie mit dabei sein? Bringen Sie doch möglichst etwas mit, mit dem Sie lautstark Alarm schlagen können, gerne auch bunt gestaltet. Leiten Sie diese Mail auch gerne an Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen weiter.
Wir freuen uns auch, wenn Sie unsere Aktionen in den Wahlkreisen der Abgeordneten mit einer Spende unterstützen: https://www.campact.de/atom2/spenden/donate4
Mit herzlichen Grüßen
Susanne Jacoby”
Wundert mich schon, dass da sowenig in dieser Hinsicht los ist. Sind doch sonst so auf Naturschutz bedacht die Heidelberger.
Am Samstag, den 19. September werden wir durch die Münsteraner Innenstadt ziehen. Mit einem großen „Castor-Transport“ sind wir zwischen dem Bahnhofsvorplatz und dem Domplatz auf Endlagersuche – mit möglichst vielen Menschen in Strahlenschutzanzügen und mit Geigerzählern. Die Aktion gipfelt in einer Probebohrung auf dem Domplatz. Finden wir kein geeignetes Endlager, bleibt nur eins: Atomkraft abschalten!
Im Anschluss an die Aktion haben Sie die Gelegenheit mit Münsteraner KandidatInnen für den neuen Bundestag zu diskutieren.
KOMMEN SIE MIT AUF ENDLAGERSUCHE!
- Beginn: 14:30 Uhr, Bahnhofsvorplatz
- Abschlusskundgebung: 17.00 Uhr, Domplatz
- Diskussionsrunde: 18.00 Uhr, Domplatz
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich zur Aktion als Strahlenschutz-
expertIn verkleiden. Wir haben hunderte Maleranzüge und Staubmasken dabei; gerne können Sie sich auch individuell verkleiden. Genauso gut können Sie sich aber auch unverkleidet an der Aktion beteiligen.
Informieren Sie ihre Freunde und Bekannte über die Aktion – am einfachsten mit unserer Mail-Vorlage.
Am Donnerstag, den 17. September werden wir durch die Nürnberger Innenstadt ziehen. Mit einem großen „Castor-Transport“ sind wir zwischen dem Bahnhofsplatz und dem Plärrer auf Endlagersuche – mit möglichst vielen Menschen in Strahlenschutzanzügen und mit Geigerzählern. Die Aktion gipfelt in einer Probebohrung auf dem Plärrer. Finden wir kein geeignetes Endlager, bleibt nur eins: Atomkraft abschalten!
Im Anschluss an die Aktion haben Sie die Gelegenheit mit Nürnberger KandidatInnen für den neuen Bundestag zu diskutieren.
KOMMEN SIE MIT AUF ENDLAGERSUCHE!
- Beginn: 14:00 Uhr, Vor dem Kulturzentrum K4 (gegenüber vom Hauptbahnhof)
- Abschlusskundgebung: 16.00 Uhr, Am Plärrer
- Diskussionsrunde: 17.00 Uhr, Am Plärrer
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich zur Aktion als Strahlenschutz-
expertIn verkleiden. Wir haben hunderte Maleranzüge und Staubmasken dabei; gerne können Sie sich auch individuell verkleiden. Genauso gut können Sie sich aber auch unverkleidet an der Aktion beteiligen.
Informieren Sie ihre Freunde und Bekannte über die Aktion – am einfachsten mit unserer Mail-Vorlage.
Am Mittwoch, den 16. September werden wir durch die Münchner Innenstadt ziehen. Mit einem großen „Castor-Transport“ sind wir zwischen dem Sendlinger Tor und dem Odeonsplatz auf Endlagersuche – mit möglichst vielen Menschen in Strahlenschutzanzügen und mit Geigerzählern. Die Aktion gipfelt in einer Probebohrung auf dem Odeonsplatz. Finden wir kein geeignetes Endlager, bleibt nur eins: Atomkraft abschalten!
Im Anschluss an die Aktion haben Sie die Gelegenheit mit Münchner KandidatInnen für den neuen Bundestag zu diskutieren.
KOMMEN SIE MIT AUF ENDLAGERSUCHE!
- Beginn: 14:00 Uhr, Sendlinger Tor
- Abschlusskundgebung: 16.00 Uhr, Odeonsplatz
- Diskussionsrunde: 17.00 Uhr, Odeonsplatz
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich zur Aktion als Strahlenschutz-
expertIn verkleiden. Wir haben hunderte Maleranzüge und Staubmasken dabei; gerne können Sie sich auch individuell verkleiden. Genauso gut können Sie sich aber auch unverkleidet an der Aktion beteiligen.
Informieren Sie ihre Freunde und Bekannte über die Aktion – am einfachsten mit unserer Mail-Vorlage.
Am Dienstag, den 15. September werden wir durch die Stuttgarter Innenstadt ziehen. Mit einem großen „Castor-Transport“ sind wir zwischen der Lautenschlagerstraße und dem Schlossplatz auf Endlagersuche – mit möglichst vielen Menschen in Strahlenschutzanzügen und mit Geigerzählern. Die Aktion gipfelt in einer Probebohrung auf dem Schlossplatz. Finden wir kein geeignetes Endlager, bleibt nur eins: Atomkraft abschalten!
Im Anschluss an die Aktion haben Sie die Gelegenheit mit Stuttgarter KandidatInnen für den neuen Bundestag zu diskutieren.
KOMMEN SIE MIT AUF ENDLAGERSUCHE!
- Beginn: 14:30 Uhr, Lautenschlagerstraße (beim Hauptbahnhof)
- Abschlusskundgebung: 16.30 Uhr, Schlossplatz
- Diskussionsrunde: 18.00 Uhr, Schlossplatz
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich zur Aktion als Strahlenschutz-
expertIn verkleiden. Wir haben hunderte Maleranzüge und Staubmasken dabei; gerne können Sie sich auch individuell verkleiden. Genauso gut können Sie sich aber auch unverkleidet an der Aktion beteiligen.
Informieren Sie ihre Freunde und Bekannte über die Aktion – am einfachsten mit unserer Mail-Vorlage.
Am Samstag, den 12. September werden wir durch die Frankfurter Innenstadt ziehen. Mit einem großen „Castor-Transport“ sind wir zwischen dem Weckmarkt und der Hauptwache auf Endlagersuche – mit möglichst vielen Menschen in Strahlenschutzanzügen und mit Geigerzählern. Die Aktion gipfelt in einer Probebohrung auf der Hauptwache. Finden wir kein geeignetes Endlager, bleibt nur eins: Atomkraft abschalten!
Im Anschluss an die Aktion haben Sie die Gelegenheit mit Frankfurter KandidatInnen für den neuen Bundestag zu diskutieren.
KOMMEN SIE MIT AUF ENDLAGERSUCHE!
- Beginn: 14:00 Uhr, Weckmarkt
- Abschlusskundgebung: 16.00 Uhr, Hauptwache
- Diskussionsrunde: 17.00 Uhr, Hauptwache
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich zur Aktion als Strahlenschutz-
expertIn verkleiden. Wir haben hunderte Maleranzüge und Staubmasken dabei; gerne können Sie sich auch individuell verkleiden. Genauso gut können Sie sich aber auch unverkleidet an der Aktion beteiligen.
Informieren Sie ihre Freunde und Bekannte über die Aktion – am einfachsten mit unserer Mail-Vorlage.
Am Freitag, den 11. September werden wir durch die Mainzer Innenstadt ziehen. Mit einem großen „Castor-Transport“ sind wir zwischen dem Bahnhofplatz und der Alten Universität auf Endlagersuche – mit möglichst vielen Menschen in Strahlenschutzanzügen und mit Geigerzählern. Die Aktion gipfelt in einer Probebohrung vor der Alten Universität. Finden wir kein geeignetes Endlager, bleibt nur eins: Atomkraft abschalten!
Im Anschluss an die Aktion haben Sie die Gelegenheit mit Mainzer KandidatInnen für den neuen Bundestag zu diskutieren.
KOMMEN SIE MIT AUF ENDLAGERSUCHE!
- Beginn: 14:00 Uhr, Bahnhofplatz
- Abschlusskundgebung: 16.00 Uhr, Alte Universität
- Diskussionsrunde: 17.00 Uhr, Alte Universität
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich zur Aktion als Strahlenschutz-
expertIn verkleiden. Wir haben hunderte Maleranzüge und Staubmasken dabei; gerne können Sie sich auch individuell verkleiden. Genauso gut können Sie sich aber auch unverkleidet an der Aktion beteiligen.
Informieren Sie ihre Freunde und Bekannte über die Aktion – am einfachsten mit unserer Mail-Vorlage.
Am Mittwoch, den 9. September werden wir durch die Kölner Innenstadt ziehen. Mit einem großen „Castor-Transport“ sind wir zwischen dem Eifelplatz und dem Neumarkt auf Endlagersuche – mit möglichst vielen Menschen in Strahlenschutzanzügen und mit Geigerzählern. Die Aktion gipfelt in einer Probebohrung auf dem Neumarkt. Finden wir kein geeignetes Endlager, bleibt nur eins: Atomkraft abschalten!
Im Anschluss an die Aktion haben Sie die Gelegenheit mit regionalen KandidatInnen für den neuen Bundestag zu diskutieren.
KOMMEN SIE MIT AUF ENDLAGERSUCHE!
- Beginn: 14:00 Uhr, Eifelplatz
- Abschlusskundgebung: 16.00 Uhr, Neumarkt
- Diskussionsrunde: 17.00 Uhr, Neumarkt
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich zur Aktion als Strahlenschutz-
expertIn verkleiden. Wir haben hunderte Maleranzüge und Staubmasken dabei; gerne können Sie sich auch individuell verkleiden. Genauso gut können Sie sich aber auch unverkleidet an der Aktion beteiligen.
Informieren Sie ihre Freunde und Bekannte über die Aktion – am einfachsten mit unserer Mail-Vorlage.
http://www.campact.de/atom2/demo

Nach der Bundestagswahl entscheidet sich, ob aus der Atomkraft ausgestiegen wird. Viel hängt vom öffentlichen Druck ab. Tausende werden sich am 5. September zur Großdemonstration nach Berlin aufmachen. Auch die Bauern aus Gorleben kommen mit einem Treck dazu. Kommen Sie am 5. September nach Berlin! Informieren Sie Freunde über die Demo!
“Merkel forderte eine weitere Prüfung von Gorleben. «Das Moratorium ist noch nicht aufgehoben. Das finde ich nicht gut», sagte die CDU-Chefin. «Ich wäre dafür, dass man das offen erkundet. Ich finde es komisch, auf halber Strecke stehenzubleiben, das nicht weiterzumachen, um dann immer zu sagen: Aber wir wissen ja nun noch nicht, ob das geeignet ist.» Die Wirtschaft habe schon viel Geld in die Erkundung investiert.”
meint Frau Merkel hier: Und deswegen muss man unsinnige und gefährliche Lösungen bis zum bitteren Ende durchziehen. Mädel, es ist schon klar, an wessen finanziellem Rockzipfel Du hängst.
“Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine umfassende Sanierung des maroden Atommülllagers Asse in Niedersachsen zugesichert. Das Ziel sei, dass die Asse «ordentlich saniert wird und ein Weg gefunden wird, bei dem sich keiner Sorgen machen muss», sagte Merkel in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin. Es werde eine «schonungslose Analyse» geben.”
Und bei solchen Aussagen kann ich mir denken was geht: Merkel fordert publikumswirksame Maßnahmen, die überhaupt nicht umgesetzt werden können und werden. Weder wird es jemals eine “Aufklärung” geben (das sieht man ja jetzt an der Asmussen-Lüge bei der es nur noch um den Enddeal und nicht mehr um die Ursachen ging), noch einen “sorgenfreien” Weg der Sanierung.
Daran offenbart sich nur die unglaubliche Ahnungslosigkeit, oder – das wäre weit schlimmer – die unglaublich ignorante Gewissenlosigkeit der Politik.
Letzte Kommentare